KADOKAWA Präsident äußert sich zum Thema Zensuren

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Der Präsident von KADOKAWA äußert sich zum heiklen Thema Zensuren und geht speziell auf die Mangazensuren im Netz ein.

Im Interview auf ABEMA TV wurde diskutiert, ob die Darstellung eines Erotikmodel in Jugendzeitschriften notwendig sei. Diese sind oft auf dem Cover der Manga-Magazine zu sehen.

Im Verlauf befassen sich die Teilnehmer damit, wie sich die Branche wandeln muss, um die Öffentlichkeit effizienter zu erreichen. Dabei erwähnt Takeshi Natsuno dass die Priorität darin besteht, Google und Apple als Unterstützung und nicht als Barriere zu sehen.

Google und Apple sind das größte Vertriebsmedium. Damit ein Produkt über zum Beispiel durch Apps, den Verbraucher erreicht, muss es erst durch einige Filter. Dabei sollen Manga oft ein größeres Problem darstellen.

KADOKAWAS Präsident sagt:


Derzeit gibt es viele Manga, die zu extreme Bilder beinhalten oder sich um sensible Themen drehen, was leider ein Hindernis ist, um die Prüfung von Google und Apple zu bestehen. Wir müssen einen neuen Standard dafür schaffen, was in der Öffentlichkeit gezeigt werden kann und was nicht mehr in dieses Internetzeitalter gehört


Er fügt noch hinzu:


Seitliches Profil einer Frau mit rostrotem Rollkragenpullover und weißer Tasche. Sie blickt mit geschlossenen Augen auf.

Die Industrie, in der ich arbeite, ist voll von Leuten, die auf der Seite der Freiheit stehen. Allerdings denke ich, dass wir uns etwas zurückhalten müssen.


Takeshi ging nicht näher auf den neuen Standard ein. Jedoch befürchten Fans, dass die Industrie einen politisch korrekten Weg einschlägt damit es für die Verlage keine Einschränkungen gibt.

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