Isayama spricht über sein Ende von Attack on Titan

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Attack on Titan Schöpfer Hajime Isayama spricht in einem Interview über das Ende seiner Manga-Reihe.

ACHTUNG SPOILER ENTHALTEN!

Isayama erzäglt, dass er für die letzte Seite Eren, Mikasa und Armin zeichnen wollte, die auf einen Baum auf einem Hügel zulaufen. Nachdem er mit seinem Redakteur Assistenten gesprochen hatte, entschied er sich anders.

Im letzten Band werden acht Extraseiten dabei sein. Diese Seiten kommen, da die Verantwortlichen des Bessatsu Shonen Magazine Isayama nur 51 Seiten zur Verfügung gaben. Deshalb freut er sich Ideen umzusetzen, die er zuvor nicht realisierte.

Isayama hat auch Reaktion der Fans verfolgt. Er befürchtet, dass ein Gespräch zwischen Eren und Armin missverstanden werden kann. Aus diesem Grund erklärte er:

Obwohl Armin von Erens Taten profitiert hat, heißt er diese nicht etwa gut. Vielmehr wollte er Eren möglichst nahe sein.

Isayama bedauerte, dass er den Höhepunkt nicht vernünftig darstellte. Die Umsetzung war für ihn schwierig und er entschuldigte sich bei allen.

Des Weiteren sprach er über seine Highlights während Attack on Titan. Vor allem bedeutet es ihm viel, eine enge Beziehung zu seinen Assistenten gehabt zu haben. Seine liebsten Kapitel sind 71, 69 und 91.

Zum Schluss gab er zu, dass die Arbeit eine schmerzhafte Zeit war. Er genoss die Zeit mit seinen Lesern. Aber nun ist er froh seine Freiheit auszukosten.

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